Susanne Hartmann
erntet für Ihre Aussagen zum Autobahnausbau harsche Kritik.
Marko Coric und seine Kollegen treten am Samstag nochmals auswärts an. Archiv
Die SG Fides trat am Samstag auswärts in Genf an und musste sich am Ende knapp geschlagen geben. Eine bittere Niederlage, zumal die St.Galler über weite Strecken eine gute Leistung zeigten und zur Pause noch mit 14:11 führten. Am Samstag geht es für Fides mit einem weiteren Auswärtsspiel weiter.
Handball Der Beginn der Partie war von Nervosität geprägt und Genf konnte sich anfangs leicht absetzen. Fides fand jedoch schneller seinen Rhythmus: Der Ball lief zunehmend flüssig durch die eigenen Reihen, wodurch im Angriff immer wieder klare Chancen herausgespielt werden konnten. Hinter einer sich stetig stabilisierenden Defensive zeigte Torhüter Noé Hottinger eine überzeugende Leistung und entschärfte mehrere freie Würfe der Genfer. Mit zunehmender Spieldauer gewann Fides die Kontrolle über die Partie und erspielte sich eine verdiente 14:11-Führung zur Pause. Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein intensives und hart umkämpftes Spiel. Genf erhöhte im Angriffsdruck deutlich und fand nun bessere Lösungen gegen die Fides-Abwehr. Den St.Gallern gelang es phasenweise nicht mehr, den nötigen Zugriff in der Defensive zu finden, wodurch der Gastgeber Tor um Tor herankam. Bei mehreren Führungswechsel blieb die Partie bis in die Schlussphase spannend. Doch schliesslich musste Fides eine unglückliche 28:27-Niederlage hinnehmen – ein Ausgang, der angesichts der starken ersten Halbzeit besonders schmerzt.
Mit Birsfelden trifft Fides nun am Samstag (17 Uhr) auf ein Team, das zuletzt einen Lauf mit drei Siegen hintereinander hatte. Die Basel-bieter präsentieren sich aktuell selbstbewusst und kampfstark, besonders in der eigenen Halle. Sie werden versuchen, ihre positive Serie weiter auszubauen und Fides von Beginn an unter Druck zu setzen. Die St.Galler dagegen benötigen dringend Punkte, um den Anschluss in der Tabelle nicht zu verlieren.
pd
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