Karin Jung
verlässt das Amt für Wirtschaft und Arbeit nach sieben Jahren.
Die Stadt St.Gallen vergibt im Jahr 2026 erneut acht Werkbeiträge zur Förderung des kulturellen Schaffens. Kunst- und Kulturschaffende aus der Stadt können sich bis zum 20. Februar 2026 bewerben; auch Projekte mit einem begründeten Auslandsaufenthalt sind möglich.
Kultur Die Stadt St.Gallen schreibt für das Jahr 2026 insgesamt acht Werkbeiträge aus. Ziel der Beiträge ist es, Kulturschaffenden die Weiterentwicklung und Realisierung neuer, anspruchsvoller Projekte zu ermöglichen. Die Ausschreibung richtet sich an Kunst- und Kulturschaffende sämtlicher Sparten, die ihren Wohnsitz in der Stadt St.Gallen haben. Ebenfalls zugelassen sind Personen, die früher in der Stadt wohnhaft waren und sich derzeit aus Ausbildungsgründen ausserhalb aufhalten. Bei Gruppenbewerbungen können Gesuche berücksichtigt werden, sofern die Mehrheit der beteiligten Personen in der Stadt St.Gallen lebt.
Die Bewerbung um einen Werkbeitrag kann mit einem Gesuch für einen begründeten Auslandsaufenthalt kombiniert werden. In diesem Fall ist ein entsprechendes Budget einzureichen. Auslandsaufenthalte sollen den künstlerischen Austausch und die inhaltliche Vertiefung der geplanten Projekte unterstützen. Die Gesuche sind vollständig und ausschliesslich in elektronischer Form einzureichen. Beurteilt werden die Eingaben durch die Kommission für Kulturförderung, welche dem Stadtrat eine Empfehlung zur Vergabe der Werkbeiträge unterbreitet. Absagen werden nicht begründet.
Neben einer Beschreibung des Projekts, das mit dem Werkbeitrag realisiert werden soll, müssen die Bewerbungsunterlagen eine umfassende Dokumentation enthalten. Diese hat Angaben zur künstlerischen Ausbildung der beteiligten Personen sowie zu ihrem bisherigen künstlerischen Schaffen zu umfassen. Dazu zählen unter anderem Werkabbildungen, Ausstellungs- und Aufführungslisten, Konzerte, frühere Theater- oder Tanzproduktionen, Atelieraufenthalte, veröffentlichte Bücher, Tonträger, Texte oder vergleichbare Nachweise. Die Bewerbungen sind bis spätestens 20. Februar 2026 über die Website einzureichen.
pd
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