Karin Jung
verlässt das Amt für Wirtschaft und Arbeit nach sieben Jahren.
Symbolbild.
Der St.Galler Stadtrat gibt in Beantwortung zweier politischer Vorstösse Einzelheiten zur Sanierung der Demutstrasse bekannt. Infolge des kritischen bis teilweise schlechten Zustands muss sie im Abschnitt Wattstrasse bis zum Haus Nummer 36 instandgesetzt werden.
Strassensanierung Der Strassenraum soll bei dieser Gelegenheit verkehrssicherer gemacht, aufgewertet und zusätzlich begrünt werden. Deshalb wurde ein Konzept für die gesamte Demutstrasse entwickelt. Der zu sanierende Abschnitt teilt sich in die zwei Projekte «Wattstrasse bis Nestweg» und «Nestweg bis Demutstrasse Nummer 36» auf. Letzteres hat der Stadtrat im November 2024 genehmigt. Gleichzeitig hat er auch die Einführung von Tempo 30 im Abschnitt Teufenerstrasse bis Demutstrasse Nummer 50 erlassen. Gegen das Strassenprojekt und die Verkehrsanordnung sind Einsprachen eingegangen. Das Projekt für den Abschnitt Wattstrasse bis Nestweg soll 2026 vorliegen.
Nach Auskunft des Kantons ist aufgrund des Erschliessungs- und Nutzungskonzept der GBS nicht vorgesehen, dass die Tiefgarage als Parkmöglichkeit für externe Sportveranstaltungen genutzt wird. Die heutige Parkieranordnung bei Grossanlässen mit temporärer Senkrecht- beziehungsweise Schrägparkierung ist bezüglich Verkehrssituation nicht optimal. Es sind deshalb ausschliesslich Längsparkierplätze vorgesehen, welche den Gehweg nicht beanspruchen. Im Rahmen des Mitwirkungsverfahrens hat das kantonale Hochbauamt eine Stellungnahme abgegeben. Insbesondere wurde die Aufhebung von rund 20 Parkplätzen durch die Schaffung mehrerer Grüninseln als unverhältnismässig erachtet. Hier ist der Stadtrat anderer Meinung und verweist auf die gute ÖV-Erschliessung mit Bahn und Bus. Gemäss Mobilitätskonzept soll der Parkraum künftig mit Parkgebühren bewirtschaftet werden.
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