Mathias Gabathuler
hat Gespräche zum Sportpark Gründenmoos wieder aufgenommen.
Das Kulturmuseum St.Gallen zeigt 2026 ein vielfältiges Ausstellungsprogramm.
In der neuen Museumszeitung weist das Museum St.Gallen auf die kommenden Ausstellungen hin. Vom 25. April bis 4. Oktober ist die Studio-Ausstellung «Zurückgezogen – zugewandt. Klosterfrauen heute» zu sehen, die einen Blick auf ein inspirierendes Leben ermöglicht.
Sonderausstellungen Vor 1'100 Jahren starb Wiborada, die erste heiliggesprochene Frau der Welt. Sie führte ein Leben innerhalb gesellschaftlicher Grenzen. Heute erzählen Frauen von ihren eigenen spirituellen Wegen, von Klöstern und Klausen. Dabei wird versucht, Wiboradas Werte mit den Fragen unserer gegenwärtigen Lebenswelt zu verbinden. Dem gleichen Jubiläum ist übrigens auch die Sommerausstellung in der Stiftsbibliothek vom 21. April bis 8. November gewidmet. Sie steht unter dem Titel «Frauenleben – Spuren weiblicher Lebenswege im Mittelalter» und geht der Frage nach, was Frauen in unserer Zeit bewegt, einen spirituellen Weg zu wählen. Die Sonderausstellung «Stereotypes: Neandertalerin» lädt vom 5. September bis 25. April 2027 zu einer Reise in die Vergangenheit ein. Neueste archäologische Forschungsresultate stellen vieles auf den Kopf, was wir über Neandertaler-Gesellschaften zu wissen glauben. Ein Fenster in der Wanderausstellung stellt einen Bezug zur Region her.
Vom 20. November bis 14. Februar 2027 wird mit «Guets Neus» den vielfältigen Traditionen und Bräuchen rund um den Jahreswechsel nachgespürt. Noch bis 15. Februar ist die diesjährige Winterausstellung «Warm – ein kulturelles Kaleidoskop» zu sehen. Bis 5. Juli dauert die Ausstellung «Die Welt ins Museum. Vom Handeln, Sammeln und Entdecken», die aufzeigt, wie aussagekräftig die ethnologische Sammlung des Kulturmuseums heute für uns ist.
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